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Wonderful Weekend 18.6.-21.6.2010 and Winter Gospel Show

Autor: Marie | Datum: 16 Juli 2010, 11:53 | 24 Kommentare

Unglaubliche Weiten, Paesse, Reifenpanne, wandern, Eissee,Wasserfaelle,  Natur, Sternenhimmel, Camping, Wueste, Duenen, Sonnenuntergaenge…

Zusammen mit Jan, einem Freund aus Windhoek, der mit auf dem Suedafrika Seminar war ging es los in Richtung Sueden.

Auf Umwegen bekamen wir doch noch ein Auto gemietet und los gings. Die Landschaft war der Wahnsinn und immer wieder hielten wir an um auf Felsen zu klettern oder einfach nur mal den Anblick zu geniessen. Endlich am Gate des Naukluftparks angekommen, war es schon dunkel und wir mussten immer wieder aussteigen um sicher zu gehen, wo der Weg langfuehrt. Zebras liefen ueber den Weg und waren ganz verduzt um diese Uhrzeit noch Menschen zu sehen.  Die Sterne schienen ganz  hell und standen ueber den Bergen! Der verlassenen Campingplatz lag im Dunkeln und wir versuchten uns ein Feuer zu entfachen, weil es wirklich bitterklat wurde! (Meine Freunde haetten sich glaube ich schlapp gelacht bei unseren VeruchenJ)
Es wurde so kalt, dass wir uns schnell in unsere Schlafsaecke gelegt haben und einen perfekten Blick durch die Heckscheibe in den Sternenhimmel  hatten. Dabei haben wir Musik gehoert und den Tiergeraeuschen gelauscht. Also gar nicht so schlimm, dass wir kein Zelt mehr bekommen haben!

Am naehsten Morgen bin ich halb erfroren aufgewacht! Eine Eisdusche weckte erst wieder unsere Lebensgeister.
Unser erstes Ziel war  Sossusfly ( Duenen) und unterwegs hat sich etwas unglaubliches ergeben. Judith, Simon, Christoph und seine Schwester Kada  aus dem Suedafrikaseminar riefen an, sie seinen in Sossusfly!
So unglaublich schoen alle wiederzusehen. Wir verabredeten uns fuer den Abend. Jan und ich liefen 5 km durch den Sand zu den Duenen- tiefer Sand
JBesucher muessen vor dem Sonnenuntergang draussen sein und wir haben viel zu lange gebraucht, nachdem wir die Duenen erkundet haben (Atemberaubend!) liefen wir zurueck und es wurde dunkel. Meine Beine waren schon ganz zappelig aber wir hatten Glueck und die restlichen Kilometer nahm uns noch eine Frau auf dem Bucki mit!!!! ZUM GLUECK!
Mit dem Auto ging es mit Vollgas zurueck zum Gate..

Die anderen hatten schon auf uns gewartet und los ging es zu deren Camp wo wir Stockbrot und Reis kochten. Die hatten doch echt eine WARME Dusche- Himmlisch, Simon hat immer wieder Feuer nachgelegt, weil wir noch weiterduschen wollten:D Ich hatte selbst Sand in den Ohren.

Am naechsten Morgen ging es mit viel Wasser bepackt  ins Naukluftgebirge!!! Ein unglaublicher Pfad, vorbei an einem Bachbett. Wir mussten klettern, kriechen und immer wieder den Weg finden! Oben angekommen trafen wir auf den schoensten Fleck den ich je gesehen habe! Ein kristallklarer Wasser fall, der in ein Eisbecken muendet..  Es hat nicht lange gedauet und wir waren alle drin. Eisig!!! Aber so cool! Wir haben mehrere Stunden dort verbracht, sind geklettert und niemand wollte mehr 7 Stunden weiterwandern..
Wir trafen auf Affen und Klippschlieffer, die mit ihren Babies in der Sonne tollten.
Wegen des vielen  Wassers bluehte und gruente alles wie verrueckt, sogar oben im Gebirge! Wieder am Auto sahen wir dann, dass Affen das Autodach als Huepfburg benutzt hatten..grrrr Finde sie jetzt nicht mehr ganz so sues
J.Zum kroenenden Abschluss unseres Wochenendes gab es einen zermatschten Hot Dog in Mariuental an der Tankstelle! It was a great time!

Gospel Show!

Ich moechte unbedingt noch Paulus Youth erwaehnen!! Wir hatten mitlerweile schon 2 Gospel Shows, eine in Groot Aub und eine hier in Rehoboth! Eine Nachbarin hat mir ein traditionelles Nama Kleid genaeht und ich sehe eher aus wie eine bayrische Putzkraft als alles andere aber ich geniesse es sehr mit der Gruppe! In Groot Aub war es wirklich bitterkalt und wir schliefen in einer Halle neben der Kirche inder es zog wie verrueckt. Am Morgen gab es dann heissen Pap, der Wunder gewirkt hat. Wir sangen den ganzen Tag durch, liefen dann von Haus zu Haus um die Dorfbewohner einzuladen und sangen bis spaet in die Nacht! Letztes Wochenende kamen Laura und Gerrit aus Suedafrika zu Besuch, weil sie auf der Durchresie waren und unser Haus wurde zum Matratzenlager. Waehrend der Show gab es einen Stromausfall und so zog sich das Konzert bis ein Uhr Nachts. Ich war fix und alle und den naechsten Tag haben wir dann eher ruhig angehen lassen.Dummerweise sahen wir das Endspiel zusammen mit 8 Niederlaendern, die wir dann in ihrem Kummer alleine liessenJMir geht es sehr gut, ich laufe jetzt morgens mit Handschuhe und Muetze zur Arbeit die Quelle war heute morgen ZUGEFROREN!!Ich hoffe ihr geniesst den Sommer!:)Liebste Gruesse,Marie 

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